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Ach

Die Ach bei Bad Bayersoien - Ein verborgenes Juwel im Zauberwald - Ein Naturerlebnis

Ein versteckter Juwel in einem Zauberwald, so könnte man die noch im Ursprung dahinfliesende Ach bezeichnen. Versteckt, fernab von Wegen, Straßen und Verbauungen durchfliest die Ach den tiefen Wald von Bad Bayersoien. Mehrere kleine Bäche gesellen sich dazu und bilden dieses einmalige Gewässer.
Leise fließend bahnt sich ihr Lauf durch die Stille im Schatten der uralten Bäume, um wenig später plätschernd über Kies und Stein von Pool zu Pool zu fließen. Hin und wieder versperren Biberdämme ihren Weg und bilden kleine Teiche. Die Ach ist naturbelassen, wie es ein großer Bach nur sein kann. Mit einer Vielzahl tiefer Züge, ruhiger Pools und unterspülter Ufer. So gut wie nie sahen die wilden Forellen einen Menschen, geschweige denn einen Angler. Dieses herrliche Gewässer ist nur zu Fuß erreichbar. Nur ein kleiner Wanderweg kreuzt einmal, den Rest der Ach ist man allein, mit sich und der Natur.
Etwas schwierig ist die Ach zu finden. Deswegen habe ich eine ausführliche Beschreibung und Skizze auf den Angelkarten. Das Vorkommen der Fische, sind in erster Linie Bachforellen, aber auch andere Fischarten gesellen sich dazu. Da das Gewässer einen reinen Naturstamm an Forellen hat, können wir hier noch keine genaueren Aussagen treffen. Es wurde seit Jahrzenten nicht wirklich befischt.
Ich freue mich besonders über dieses Gewässer, die Stille und die unberührte Natur, die scheuen und wilden Bachforellen. Die Ach fließt nach einigen Kilometern in den Staffelsee, den sie wieder verlässt, um einige Kilometer weiter in der Ammer zu münden. Durch den Hochwald ist es an der Ach auch im Sommer angenehm kühl. Der Uferbewuchs hält sich hier sehr verträglich zurück.

Länge 4,5km Breite 5-10m. Saison: 01. März bis 30. September

Tageskarte € 35,00
5er Block € 165,00
Jahreskarte € 350,00











An den Ausgabestellen sind immer Tageskarten erhältlich, sie müssen nicht vorbestellt werden.







Ab sofort können Tageskarten auch online gekauft werden!
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Oder bei:






Wasserstand der Ammer
Bitte beachten, wenn der Wsserstand nach starkem Regen schnell ansteigt, wird die Ammer schnell braun.
Wenn der Pegel der Ammer unter der grünen Linie von 15 m/3 in der Sekunde ist kann man an der Ammer gut Fischen.
(Ausnahme, wenn er vorher z.B. von 5 m. auf 15m. inerhalb weniger Stunden angestiegen ist.)

https://www.hnd.bayern.de/pegel/isar/weilheim-16613004/abfluss?



Wasserstand der Ach
Die Ach geht bei starmen Regen auch schnell mal hoch, jedoch ist sie meist nach einem tag wieder Fischbar.
Wenn der Wasserstand unter 1,5 m/3 in der Sekunde ist kann man gut Fischen.

https://www.hnd.bayern.de/pegel/isar/obernach-16616002/abfluss?

Burgleitenbach und Kinschbach haben nur selten Hochwasser, nur bei extrem viel Regen wenn die Ammer über 40 m/3 in der Sekunde liegt.



Wasserstand an der Wertach

Die Wertach ist meistens gut zu befischen. Die Besonderheit liegt an der geteilten Wasserführung.
Bis 18 m/3 ist die Wertach überall gut befischbar, das Mutterbett der Wertach ist auch bei noch höheren Wasserstand gut befischbar, dahier konstant  ca. 3 m/3 fliesen.Erst ab 20 m/3 wird es schwieriger, aber trotzdem kann man in vielen Bereichen  nach ganz erfolgreich Fischen gehen.
Erst ab 25 m/3 oder sehr schnellen Anstieg des Wasser ist eine Fischerei nicht mehr möglich.
Im Werkskanal und im Hammerschmiedgraben kann man ebenso bei hohem Wasserstand erfolgreich Fischen.

https://www.hnd.bayern.de/pegel/iller_lech/tuerkheim-12406008/abfluss?setdiskr=60&addhr=hr_hw&vhs_type=std&kanu=&days=30





In der Nähe von der Ammer, Burgleitenbach und Kischbach.



Der Gasthof zur Post in Raisting ist ca. 3 Kilometer von der Ammer entfernt.

Weitere Unterkünfte gibt es unzähliege in der Region.




Nur 300 Meter von der Wertach entfernt ist der Gasthof Weißes Röß`l.


Der Ort Bad Bayersoien ist ein herrlicher Ausgangspunkt zur Erholung und ca. 3km von der Ach entfernt.




























Eindrücke eines Fliegenfischers an der Ach

Moin Herr Brinkhoff

Ich wollte Ihnen kurz berichten, wie die Fischerei am oben genannten Gewässer war.
Mein Vater hat ja bei Ihnen im Vorfeld die Erlaubniskarten besorgt, was reibungslos lief, dafür schonmal mein Dank.
So waren wir morgens schon gegen halb 8 am Gewässer angekommen und nahmen den ca. 20min Fussmarsch bis zur Brücke auf uns. Dort angekommen montierten wir kleine Nymphen in gedeckten Farben, was sich auch als richtige Entscheidung erwies. Wir fischten abwechselnd Pool für Pool stromab und konnten schon nach wenigen Würfen die ersten wilden Bachforelle überlisten. Das Gewässer besitzt einen guten bis sehr guten Fischbestand, die meisten Forellen waren handlang manchmal größer aber auch kleiner, alle makellos und wunderschön gezeichnet! Um all die Fische zu überlisten bedarf es jedoch einer sehr vorsichtige Pirsch und absolutes werferisches Können im „Zauberwald“, sehr schöne Natur und absolute Stille.
Wir fischten ca 1,5-2km flussabwarts und konnten auf diesem Stück weit mehr als 20!! Forellen landen und so machte es riesigen Spass und die Zeit verging wie im Fluge. Gegen Nachmittag machten wir uns dann auf den Rückweg und fuhren mit den Gedanken an diesen tollen gemeinsamen Angeltag nach Hause. Dort ließen wir dann nochmal den Tag Revue passieren, bei einem kalten Bier und einer ordentlichen Brotzeit, denn so ein Tag in der Natur ist anstrengend, aber auch erholsam und vor allem unvergesslich.
Wir kommen gerne wieder, machen Sie weiter so und schützen Sie dieses Juwel!

Mit freundlichen Grüßen von der Nordseeküste
Enrico Sieben






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